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Boxing ist eine Kampfsportart, hierbei gibt es jeweils zwei Boxer die in einem Ring gegeneinander antreten. Sie dürfen zu kämpfen nur Ihre Hände verwenden. Ziel des Boxing ist es den Gegner möglichst häufig zu treffen und ihn durch einen oder mehrere Schläge KO zu schlagen. Die Boxer tragen in der Regel gepolsterte Handschuhe. Sie treten in Gewichtsklassen an. Bei jedem Kampf gibt es einen sogenannten Ringrichter, dieser entscheidet ob Regelverletzungen vorliegen, die Rundenzeit abgelaufen ist und erklärt den Boxer für KO, das heißt unfähig weiter zu kämpfen. Grundsätzlich muss man zwischen Amateur- und Profiboxern unterscheiden. Amateurboxen findet vor allem bei den Olympischen Spielen oder den Commonwealth Games statt. Profiboxkämpfe werden von Boxverbänden ausgetragen, anders als bei den Amateuren gibt es hier keine Weltmeisterschaften. Boxen als organisierte Sportart bei den Olympischen Spielen fand bereits 688 v. Chr. statt, regelmäßige Preiskämpf wie beispielsweis ein England fanden erst im 17. Und 18. Jahrhundert statt. Die Queensberry Regeln sind die modernen Regeln des Boxing, sie bestehen seit Mitte des 19. Jahrhunderts. Der Ring in dem die Boxer gegeneinander antreten ist zwischen 4,88m und 7,32m groß und quadratisch. Der Ring wird von mehreren Seilen umspannt die in der Regel 5cm stark sind, damit die Boxer nicht herausfallen. Der Boden des Rings ist sehr elastisch und mit einer Zeltplane bespannt. Die Ecken sind mit weißen, blauen und roten Polstern bespannt. Das Wort Ring für den eigentlich quadratischen Kampfbereich bezieht sich auf die Zuschauer die in der Regel im Kreis um die Boxer herumstehen.
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